Heimkehrer-Mahnmal

Die Ungewißheit über das Schicksal der noch hinter Stacheldraht lebenden Gefangenen des Zweiten Weltkrieges und die so sehnlich erwartete Zusammenführung von Familienangehörigen in den Westteil des deutschen Vaterlandes waren für den Verband der Heimkehrer und Vermißten-Angehörigen, Ortsverband Bevensen, Veranlassung genug, an der Kreuzung Medingen Straße/Lüneburger Straße - für Jedermann sichtbar - eine Gedenkstätte zu errichten. Sie wurde aus Spenden finanziert und am 21. November 1953 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung von Bevensen und Umgebung eingeweiht.
Anfang der neunziger Jahre wurde das Heimkehrer-Mahnmal auf den Hindenburgplatz umgesetzt, auf dem es sich bis heute befindet.

Das Heimkehrermahnmal im Jahre 1953 am ursprünglichen Aufstellungsort Ecke Medinger Straße/Lüneburger Straße.

Das Mahnmal heute auf dem Hindenburgplatz an der Ecke Krummer Arm/Medinger Straße.