Verein "Historisches Bevensen e.V. mit Bad Bevensen-Infoseite im sozialen Netzwerg "Facebook" präsent 
Schon lange war es einigen Bad Bevenser Einwohnern, Vereinen und Verbänden sowie dem Verein "Historisches Bevensen e.V." ein Wunsch, wichtige Veranstaltungstermine in Bad Bevensen koordiniert im Internet zu veröffentlichen und auch brandaktuelle Geschehnisse online zu stellen. Dafür eignet sich, allerdings nur für Facebook-Nutzer, eine neue Info-Seite, die unter dem Namen "Bad Bevensen - Das Herz der Lüneburger Heide" zu erreichen ist.
Die Redaktion für diese Seite besteht zur Zeit aus 4 Personen.
Die Facebook-Seite ist ein Projekt des Vereins "Historisches Bevensen e.V.".
"Durch die Präsenz auf Facebook erreichen wir eine ganz andere Zielgruppe, als die Interessierten, die auf unseren regulären Webseiten surfen", so Vorsitzender Dieter Lühr. "Soweit möglich, erscheinen hier tägliche News und Historie aus Bad Bevensen.



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Helfen Sie uns die Bevenser Geschichte zu erhalten! 


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"Historisches Bevensen e.V." blickt auf ein erfolgreiches jahr zurück 


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In Kürze im Buchhandel: "Bevensen '45 - Erinnerungen zwischen Angst und Hoffnung" 


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Sondeln nach Resten der Vergangenheit 


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„Sympathie mit dem Tod“ Ausstellungseröffnung mit NDR-Moderator Paul Kersten und russischen Romanzen 
Uelzen. Es sind Fotos, die Geschichten erzählen aus einer Zeit, die längst vergangen ist. Nur Relikte sind geblieben, die ahnen lassen, was sich hier, in den Heilstätten Beelitz an Menschenschicksalen ereignet hat. AZ-Mitarbeiterin Janina Fuge hat in dem zwischen 1898 und 1930 errichteten Krankenhauskomplex, der zwischen 1945 und 1994 sowjetisches Militärhospital war, fotografiert. Als „Abenteuerspielplatz der Fantasie“ hat sich ihr das riesige Areal südlich von Berlin in einem einsamen Waldgebiet dargestellt mit seinen Hinterlassenschaften, die seit dem Abzug der sowjetischen Besatzungsmacht heute dem Verfall preisgegeben sind: OP-Säle, in denen Krankenbetten rosten, russische Zeitungen, die am Boden verstauben, die Krankenhauspathologie, in der sich bis heute noch ein Seziertisch befindet. Es ist die Faszination des Morbiden, die sich hier offenbart – und gleichsam ein Dokument, das den Verfall für den Moment der Fotografie aufzuhalten sucht.
Unter dem Titel „Sympathie mit dem Tod. Die Heilstätten Beelitz“ wird am Freitag, den 19. November um 17 Uhr die Ausstellung einer Auswahl dieser Bilder in der Stadtbücherei Uelzen eröffnet. Janina Fuge wird dabei von ihren Erlebnissen berichten, von spannenden Begegnungen mit Fototouristen aus Irland und den USA, mit Geheimnissuchern oder düsteren Gothic-Pärchen. Dr. Paul Kersten, Moderator des Bücherjournals im NDR-Fernsehen, gibt unter dem Titel „Die Toten erzählen“ eine Einführung zum Thema. Dazu gibt es düster-böse russische Romanzen und deutsche Volkslieder, vorgetragen von Imke Rajamani (Gesang und Gitarre) und Alexander Estis (Akkordeon). Der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbücherei bis Jahresende zu sehen.




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"Jordanien - Auf den Spuren der Heiligen Schrift" Vortrag von Hans-Jürgen Betzholz am 03.11.2010 um 19.30 Uhr im Hotel Sonnenhof 
Im Rahmen der Vortragsreihe des Vereins "Historisches Bevensen e.V." wird am

Mittwoch, 03.11.2010 um 19.30 Uhr im
Hotel Sonnenhof, Krummer Arm 23, Bad Bevensen


Hans-Jürgen Betzholz einen Vortrag über Jordanien mit dem Titel "Auf den Spuren der Heiligen Schrift" halten. In seinem Dia-Vortrag berichtet er über seine Reise zu den biblischen und historischen Stätten entlang des Jordantales. Höhepunkt der Reise war der Besuch der Nabatäerstadt Petra und der Ausflug in die Wüste "Wadi Rum". Weiter wird er über die berühmte Hedschasbahn berichten, die von Damaskus nach Medina führt und über den legendären "Lawrence von Arabien", der als englischer Verbindungsoffizier der strategische Kopf des arabischen Aufstandes in Jordanien war.



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Fotos des Vereinsmitgliedes Andreas Springer im auflagenstarken Alt-Hannoverschen Volkskalender 2011 abgebildet - Veranstaltungswerbung für das Reenactment "Schlacht an der Göhrde" ebenfalls platziert 
Seit ein paar Tagen ist der Alt-Hannoversche Volkskalender 2011 im Buchhandel erhältlich. Darin enthalten sind Fotos des Vereins- und Vorstandsmitgliedes Andreas Springer. Ferner war der Verlag D. Plenge & Sohn GmbH & Co. so freundlich dort einen Veranstaltungshinweis für das Reenactment "Schlacht an der Göhrde" (16.09. bis 18.09.2011) zu platzieren.



Pressemitteilung des Verlages:
Der Verlag D. Plenge & Sohn, Sulingen, hat auch in diesem Herbst den „Alt-Hannoverschen Volkskalender“ herausgebracht mit vielfältigen Einblicken in niedersächsische und welfische Geschichte und Neues über niedersächsische Ereignisse. Wie gewohnt hält er viel informativen und unterhaltsamen Lesestoff bereit und eine Menge wichtiger Fakten und Daten für den Alltag. Unter seinem Titel (mit Jahreszahl) oder der ISBN 987-3-923932-02-3 ist der Kalender zum Preis von 8,00 Euro im Buchhandel und bei vielen Zeitungsverlagen erhältlich.

Aus dem Inhalt dürfte wohl der zweite Teil der Lebensgeschichte von Kaiserin Vicky, Tochter Königin Victorias von England, schon mit Spannung erwartet werden. Das Treffen Zar Peters des Großen in Coppenbrügge im Jahr 1697 mit Kurfürstin Sophie, deren Tochter Sophie Charlotte und Sohn Prinz Georg läßt ein wichtiges Ereignis welfischer Geschichte lebendig werden. Mit ihrem jeweils 500. Geburtstag werden die Welfenfürstin Elisabeth von Calenberg und Herzog Franz von Braunschweig-Lüneburg als Regent in Gifhorn in Erinnerung gerufen. Mit einem zweiten Teil schließt der Bericht über Schloß Wolfenbüttel, und mit dem Jagdschloß Rotenkirchen wird ein „Dornröschen unter den Welfenschlössern“ vorgestellt. Das ungewöhnliche Lebensbild einer wehrhaften Frau aus dem Volke entsteht in der Gestalt Eleonore Prochaskas vor dem Hintergrund der Schlacht an der Göhrde von 1813, und mit dem Generaloberst Karl von Einem lernen wir einen aus Herzberg am Harz gebürtigen hohen Kriegsherrn aus dem Ersten Weltkrieg kennen.

Ein Bericht über das Wegegeldwesen 1764-1880 verrät, daß auch früher schon „Maut“ gezahlt wurde, und die Beschreibung alter Gebräuche in der Medizin enthüllt ebenfalls, daß viele davon so sehr weit gar nicht von heute entfernt sind. Die Restaurierung eines alten Gutshauses gibt Gelegenheit, an ein berührendes Ereignis in der deutschen Geschichte zu erinnern, und neben Hermann Löns begegnet uns mit Heinrich Bokemeyer ein weiterer Künstler aus der Lüneburger Heide. Auf den Tag der Niedersachsen 2010 in Celle wird zurückgeblickt, aus Hannover wird von der Installation „Hannovers Lichtgestalten“und die Anbringung der Gedenktafel für die Tänzerin, Choreographin und Tanzpädagogin Mary Wigman informiert, und Hildesheim rückte 2010 in den Blickpunkt mit der 1000-Jahr-Feier zur Gründung von St. Michael. Diese und viele weitere Themen machen den Kalender 2011 zu einer lesenswerten Lektüre und einem besonderen Geschenk.



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Profi- und Laiendarsteller für Eleonore Prochaska Theaterstück 2011 gesucht 
Die Samtgemeinde Dahlenburg sucht für das geplante Theaterstück um das in der Göhrdeschlacht von 1813 gefallene Heldenmädchen interessierte Profi- und Laiendarsteller. Gesucht werden ca. 20 junge und reifere Männer, eine Hauptdarstellerin zwischen 25 und 35 Jahren, sowie viele Interessierte für den Backstage-Bereich (Kostüme, Requisiten, Technik und Beleuchtung).
Das Projekt, dessen Premiere im September 2011 ist, wird durch den Autor und Regisseur G. Reinking vorgestellt. Die Veranstalter würden sich freuen, wenn die Interessierten etwas Vortragen.
Wer an diesem Tage verhindert ist, aber gerne mitmachen will, kann sich bei der SG Dahlenburg, Herrn Dauber, Tel. 05851-8628 melden.

Der Casting-Termin ist am Mittwoch, 27.10. 19.00 Uhr im Gast- und Ferienhof Trapp, Dahlenburg-Ellringen.


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Fotos der historischen Gefechtsdarstellung der Völkerschlacht 2010 und "Liebertwolkwitz - Dein Dorf im Jahre 1813" jetzt online  


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Delegation aus Rat, Verwaltung und Vereinen und Verbänden besuchte Bad Bevensens Patenstadt South Molton in Südwestengland 
Auf Einladung der “South Molton – Bad Bevensen Twinning Association” reiste Ende September eine siebenköpfige Delegation bestehend aus dem 2. stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen, Martin Feller, dem Patenschaftsbeauftragten, Andreas Springer, dem Ratsmitglied Birgit Ahders sowie Vertretern der Jugendfeuerwehren aus Bad Bevensen und Bienenbüttel in die Patenstadt Bad Bevensens.
Grund für die Einladung war das South Moltener „Highlight“ des Jahres, der traditionelle Karneval, der als Charity-Veranstaltung des dortigen Lions-Club durchgeführt wird und die Krönung der „Carnival Queen“.
Der Erlös des Events kommt in diesem Jahr einem Kinderhospiz zu Gute.
Den Bad Bevensern wurde nicht nur durch die Teilnahme an der Krönung eine große Ehre zu Teil, sondern alle Delegationsmitglieder durften sich in das „Goldene Buch“,welches schon seit über 50 Jahren unterschiedlichste Persönlichkeiten erfasst, eintragen.
Weiterhin waren die deutschen Vertreter eingeladen, in der Erntedankfest-Prozession mitzumarschieren, welches nur ausgewählten Personen gestattet ist.
Martin Feller, in seiner Eigenschaft als stellvertretender. Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen vor Ort, führte zusammen mit seinem Amtskollegen Stephen White den Prozessionszug an.


Der Bürgermeister South Moltons, Stephen White (mit Kette) und die "Carnival Queen" kurz vor der Proklamierung.

Nach einer Tagesfahrt durch North Devon und dem Nationalpark Exmoor konnte sich die Gruppe ein Bild von der eindrucksvollen Landschaft mit Wildpferden und seltenen Tierarten und den idyllischen Städten und Dörfern machen, die man so nur aus dem Fernsehen kennt.

Ein wichtiger Punkt in diesen Tagen waren Gespräche mit Vereinen und Verbänden in der Patenstadt bezüglich eines Jugendzeltlagers der Freiwilligen Feuerwehren Bad Bevensen, Bienenbüttel und Emmendorf im Juli 2011 in South Molton. Der direkte Kontakt mit den maßgeblichen englischen Vertretern von Fußballverein, Feuerwehr und den Scouts ermöglichte es, dass schon während des Besuches das Jugendzeltlager, soweit es South Molton betrifft, in der Planung fest war.

Als Vertreter der Feuerwehren waren Hans-Jürgen Tusch (Bad Bevensen) und Markus Eisele (Bienenbüttel) als kompetente Ansprechpartner vor Ort.


Vereinsmitglied und Patenschaftsbeauftragter der Stadt Bad Bevensen, Andreas Springer, trägt sich in das "Goldene Buch" der Stadt South Molton ein.

Während des eindrucksvollen Karnevalsumzuges durch die Innenstadt South Moltons säumten tausende Einwohner und von weither angereiste Interessierte die Straßen entlang der Umzugsstrecke.
Nahezu jeder Verein aus der englischen Patenstadt und Umgebung nahm mit bunt geschmückten Wagen und aufwändig gefertigten Kostümen am Umzug teil.

Ein festliches-elegantes Abschluss-Dinner beim Bürgermeister Stephen White führte am letzten Abend des Besuches noch einmal alle Gäste und Gastgeber zusammen. Man resümierte die vergangenen Tage und kam zu dem Schluss, dass dieser Besuch neue Wege, Ideen und Kontakte eröffnete, die künftig von beiden Partnern, Bad Bevensen und South Molton, mit Leben erfüllt werden müssen. Dazu trägt das nächstjährige Jugendzeltlager der Feuerwehren zweifelsohne bei.


Die Bad Bevenser Delegation mit englischen Partnern im Rathaus zu South Molton.

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Prof. Gertrud Reershemius mit dem Johannes-Sass-Preis 2010 im Rahmen der Bevensen-Tagung ausgezeichnet 
Auf der diesjährigen Bevensen-Tagung, mittlerweile schon die 63., wurde der traditionelle Wissenschaftspreis, der Johannes-Sass-Preis 2010 verliehen.
Preisträgerin ist die an der Universität Birmingham lehrende Prof. Gertrud Reershemius.


Laudatorin Prof. Dr. Ingrid Schröder, Vorsitzender Carl-Heinz Dierks und Preisträgerin Gertrud Reershemius.

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Sinnlose Diskussionen im Kulturausschuss der Stadt Bad Bevensen i.S. Patenschaft zum Minenjagdboot Bad Bevensen 
Leider wurde jüngst innerhalb des Kulturausschusses der Stadt Bad Bevensen wieder die sinnlose Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Patenschaften fortgesetzt. Wieder im Visier: das Minenjagdboot Bad Bevensen. Offenkundig informierte sich kaum ein Ausschussmitglied über diese "gelebte" Patenschaft, wie im Pressebericht ziemlich deutlich wird.

www.minenjagdboot-badbevensen.de



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63. Bevensen-Tagung vom 17.09. bis 19.09.2010 steht unter dem Motto "Wat wull de Kierl - 200 Jahre Fritz Reuter -" 


„Wat wull de Kierl?“, werden sich demnächst in Bad Bevensen niederdeutsche Autoren, Leser, Wissenschaftler und Personen fragen, und natürlich auch viele, die einfach Freude an der plattdeutschen Sprache haben. „De Kierl“ – das ist Fritz Reuter, ein Dichter aus Mecklendburg, geboren vor 200 Jahren, und im 19. Jahrhundert ausgesprochen populär, in ganz Deutschland, nicht nur im Norden. Seine Bücher las man auch in Hessen und der Schweiz, sie erschienen in Millionenauflage. Davon können heutige plattdeutsche Autoren nur träumen.
So ist es mehr als berechtigt, wenn die diesjährige Dichtertagung in der Kurstadt einen wesentlichen Schwerpunkt auf das Reuter-Jubiläum legt. Über Reuters Leben und Werk und seine Rezeption berichten Hartmut Brun und Cornelia Nenz, zwei ausgewiesene Kenner des Dichters. Am Freitagabend wird eine DEFA-Verfilmung des Romans „Kein Hüsung“ gezeigt, also ein Film von 1954 aus der DDR. Diese Land hatte ja durchaus Interesse daran, die sozialkritische Seite des Autors zu betonen. Manfred Brümmer vom Theater Schwerin wird die Veranstaltung moderieren.

In diesem Jahr wird wieder der Johannes-Saß-Preis für niederdeutsche Sprachwissenschaft verliehen, gesponsert von der Wäscherei Erika aus Bad Bevensen. Er geht an Gertrud Reershemius, Professorin in Birmingham, gebürtig aus Campen in Ostfriesland, für ihre Forschungsarbeit auf dem Gebiet der „Auricher Mauschelspraak“. In Aurich stießen zu Beginn des letzten Jahrhunderts Westjiddisch, Plattdeutsch und Hochdeutsch aufeinander, über die vorhandenen Quellen, darunter ein letztes Exemplar eines handgeschriebenen Theaterstücks, kann Frau Reershemius höchst anschaulich berichten. Und sehr überraschend: Es gibt erstaunliche Parallelen zwischen der Situation des Jiddischen um 1920 und der Situation des Plattdeutschen heute. Den musikalischen Rahmen bieten Rieka Tjakea und „Swing op de Deel“.



Wie immer in den letzten Jahren in Bad Bevensen werden die Teilnehmer aktiv eingebunden in den Tagungsablauf: Am Sonnabendnachmittag stellen Mitglieder und Gäste eingene Texte im Park „op de Kist“ vor, anschließend diskutieren Experten und das Publikum über gute und schlechte niederdeutsche Bücher. Diesmal werden besprochen: Ein Krimi „Huus an’n Stroom“ von Carl Groth, „Grootvadder sein Huus“ von Heinrich Kahl und die „Loccumer Trilogie“ von Johann Dieter Bellmann.

Traditionell gibt es Sonnabendabend ein Theaterstück, dieses Jahr sind es Monologe aus dem Stück von Dario Fo: „Blots Kinner, Köök un Kark“, gespielt von Petra Schwaan-Nandke.
Traditionell ist auch der plattdeutsche Gottesdienst, diesmal mit Claus Dreier aus Pogum (Ostfriesland) als Gastpastor.

Ein guter Brauch ist auch die Schulveranstaltung und eine schöne Erweiterung der Tagung hat sich schon im vergangenen Jahr angebahnt: Am Freitagnachmittag gibt es Lesungen und Musik in der Fußgängerzone. Das setzt sich dann fort am Nachmittag in der Konzertmuschel mit Musik von Jan Graf und einer Lesung von Manfred Brümmer aus „Läuschen und Riemels“ – denn es geht ja nicht zuletzt um 200 Jahre Fritz Reuter …

Dass am Rande der Tagung viele Kontakte gepflegt und geknüpft werden, versteht sich fast von selbst, und dass nicht nur „Dichter“ kommen, sondern Musikanten, Pastoren, Buchhändler, Lehrer und Lehrerinnen, Wissenschaftler, Theaterleute und Rundfunkmenschen, eigentlich jeder, der sich für Plattdeutsch interessiert, das kann man dort feststellen. Dabei sein lohnt sich.

Infos unter: www.bevensen-tagung.de


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Freundschaft mit der Marine: Warum Bevensen einst die Patenschaft für das Minenjagdboot "Bad Bevensen" ins Leben rief 


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"Genealogische Datensammlung Bevenser Einwohner" - erfolgreiches Groß-Projekt des Vereins "Historisches Bevensen e.V." 
Ende 2008 hat der Verein „Historisches Bevensen e.V.“ mit dem Aufbau einer genealogischen Datenbank und einer Informationswebseite begonnen. Mittlerweile ist das Projekt stetig gewachsen und umfasst mittlerweile rund 9.000 (Bad) Bevenser Personen. Wir möchten Geschichte erhalten und erlebbar machen. Das schließt natürlich auch die Lebensgeschichten und Daten der Einwohner ein.
Das große Interesse an dieser, unserer ehrenamtlichen Arbeit freut uns natürlich sehr. Wir haben in der Vergangenheit viele nette und gute Kontakte, zu Familienforschern in Deutschland aber auch zu Forschern und Nachfahren von ehemaligen Bevenser Einwohnern in England, Holland, Australien und den USA knüpfen können.

„Dass wir solch eine überwältigende Resonanz auf dieses Projekt von Beginn an bekommen war nicht abzusehen“ so Initiator Tino Wagner. „Die Veröffentlichung der Informationen ist datenschutzrechtlich abgesichert und mittlerweile greifen selbst Behörden bei ihren Recherchen auf den Datenbestand des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ zu“ weiß Wagner zu berichten.

Es handelt sich bei unserem Projekt nicht um ein Ortsfamilienbuch im eigentlichen Sinne. Es ist vielmehr eine genealogische Datensammlung der heutigen Samtgemeinde Bevensen, die im Internet um Fotos, Dokumente und vielem mehr erweitert wird um diese geschichtlichen Schätze vor dem Vergessen zu bewahren. Teilweise haben wir auch über die Gemeindegrenzen hinaus Daten aufgenommen, wenn uns diese bekannt waren. Es wäre schade uns vorliegende Daten nicht weiterzugeben. So schaffen wir eine Plattform für alle, die in welcher Form auch immer einen familiären Bezug zu (Bad) Bevensen haben.

Kontakt: wagner@historisches-bevensen.de



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Neuzeitarchäologischer Arbeitskreis hat seine Arbeit aufgenommen - das Erdreich gibt erste Funde frei 
Einige Tage nach Genehmigung von neuzeitarchäologischen Forschungen des Vereins "Historisches Bevensen e.V." durch die untere Denkmalschutzbehörde ist T.Wagner bereits mehrfach im Erdreich fündig geworden. Neuestes Fundstück ist eine Münze aus dem Jahre 1764. Bei dem Fund handelt es sich um ein 2 Mariengroschen-Stück des Bistums Paderborn zur Zeit des 52. Fürstbischofs des Fürstbistums, Wilhelm Anton von der Asseburg.
Dem Bistum Paderborn wurde im Jahre 822 durch Ludwig dem Frommen das Münzrecht verliehen.
Ob diese Münze durch einen Händler, Landarbeiter oder Söldner in den Bereich unserer Samtgemeinde gekommen ist, läßt sich heute leider nicht mehr klären und so ist der Weg der Münze nach Bad Bevensen einem jeden seiner Phantasie überlassen.

Kontakt: archaeologie@historisches-bevensen.de


Relativ seltene Münze: 2 Mariengroschen des Bistums Paderborn.

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Gemeinsame Website über die "Schlacht an der Göhrde" des Vereins "Historisches Bevensen e.V", der Samtgemeinde Dahlenburg und des Museumsvereins Dahlenburg jetzt online 
Seit gut neun Monaten arbeitet der Verein "Historisches Bevensen e.V." mit der Samtgemeinde Dahlenburg und dem Museumsverein Dahlenburg in Sachen "Schlacht an der Göhrde", die alle 2 Jahre als historische Gefechtsdarstellung gezeigt wird, zusammen.
Ein erstes Projekt ist die gemeinsame Website, die über die Schlacht von 1813 und das Reenactment informiert.
Da schon jetzt viele Zugriffe aus dem Ausland auf der Domain www.goehrdeschlacht.de gezählt werden, beabsichtigtigen wir, Teile der Internetpräsenz in englischer Sprache anzubieten, auch im Hinblick auf Reenactment-Teilnehmer aus dem Ausland.



Die neue Website ist unter www.goehrdeschlacht.de erreichbar.

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14 Jahre Mobiles Kino in Bad Bevensen (1996 - 2010) - Termine und Filmtitel für die 2. Saison 2010 
24.09.2010, 16.00 Uhr: Oben
24.09.2010, 20.00 Uhr: Das weiße Band
22.10.2010, 16.00 Uhr: Das große Rennen
22.10.2010, 20.00 Uhr: Maria, ihm schmeckt’s nicht
19.11.2010, 16.00 Uhr: Lippels Traum
19.11.2010, 20.00 Uhr: Vision – Hildegard von Bingen
17.12.2010, 16.00 Uhr: Der kleine König Magicus
17.12.2010, 20.00 Uhr: Die Friseuse

Alle Filme werden in der Aula in der Lindenstraße in Bad Bevensen gezeigt.

Infos unter:
www.kulturkino-bevensen.de/



Die Website des "Mobilen Kinos Bad Bevensen" ist ein Projekt des Vereins "Historisches Bevensen e.V.".

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"Neuzeitarchäologischer Arbeitskreis" des Vereins 
Auch die durch Bodenschichten verborgene Geschichte liegt dem Verein Historisches Bevensen e.V. am Herzen.
Wir wollen Fenster in vergangene Zeiten öffnen und vielleicht auch auf diesem Wege Geschichte rekonstruieren. So konnten wir bisher in Bereichen fündig werden und Musketen-Kugeln und Münzen zu Tage fördern, die bisher nicht als Schlachtgebiet bekannt sind. Bisher sind es aber Einzelfunde die noch kein Gesamtbild formen. Auch Alltagsgegenstände vergangener Jahrhunderte sollen an das Tageslicht befördert werden und vielleicht finden wir ja auch eines Tages einen Münzhort, der von einem Bewohner oder Händler in dieser Region einst der Erde anvertraut und nicht mehr gefunden werden konnte. Dies ist aber nicht unser Schwerpunkt bei dieser Tätigkeit.
Wir überlassen bei unserer Suche nichts dem Zufall sondern gleichen alle möglichen Suchgebiete mit alten Karten ab, da sich in den vielen Jahren natürlich auch die Gegenden stark verändert haben! Die Funde werden in Karten und einer Datenbank erfasst und dem Stadtarchiv Bad Bevensen übergeben.

Da uns wichtig war, dass auch dieser Bereich rechtlich genehmigt ist, haben wir einen entsprechenden Antrag beim Amt für Landesdenkmalpflege gestellt und eine Nachforschungsgenehmigung für den Bereich der Samtgemeinde Bevensen erhalten. Nun können wir amtlich, mit Genehmigung der entsprechenden Grundstückseigentümer nach Relikten vergangener Zeiten suchen, die von Zeit zu Zeit auch der Unteren Denkmalschutzbehörde zur Sichtung vorgelegt werden.

Hinweise zu möglichen Interessanten Fundgebieten sowie Genehmigungen zum Suchen auf Ihren Privatgrundstücken nehmen wir gerne entgegen.

Meldungen an:
archaeologie@historisches-bevensen.de


Ein Fund aus den letzten Tagen: eine Schuhschnalle aus dem 17./18. Jahrhundert

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Fotos vom Reenactment des 4. Gefechtes um Lauenburg vom 14.08.2010 
http://galerie.derkaiserkommt-bevensen. ... nburg2010/



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Das Posen-Projekt: Ahnen in Posen via Internet finden 

Das "Posen Projekt" besteht seit dem Jahr 2000. Das Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Heiratsverzeichnisses aus der Region Großpolen (Wielkopolska) beschränkt auf die Grenzen der damaligen preußischen Provinz Posen.

Den größten Nutzen des Projektes werden mit Sicherheit die Nachkommen der polnischen oder deutschen Emigranten aus der Provinz haben, denen meistens keine genaueren Informationen mehr über ihren Abstammungsort vorliegen.

Sehr häufig kommt es vor, dass in den Dokumenten nur ein allgemeiner Vermerk "Posen" zu lesen ist, der wiederum falsch als die Stadt Posen interpretiert wird. Meistens handelt es sich jedoch um die Provinz Posen, die zu 2/3 die heutige Woiwodschaft Großpolen abdeckt (außer Kalisch, Konin, dafür aber Bromberg und Hohensalza/Inowrazlaw).
Dank der Ansammlung von Daten im Rahmen des Projektes, ist es dem Betreiber gelungen viele Abstammungsorte von Vorfahren anhand von Heiratsurkunden zu identifizieren.
Da viele Bad Bevenser Einwohner und Einwohnerinnen ihre Wurzeln in den deutschen Ostgebieten, einschließlich der ehemaligen Provinz Posen haben, sollte diese Datenbank manchem Bürger eine große Hilfe sein.
Die Datenbank beinhaltet Angaben zur Eheschließung der katholischen und evangelischen Pfarrgemeinden (die Zahl beläuft sich momentan auf ungefähr 500) für die Jahre 1820-1889, und vor allem aus den Jahren 1835-1884, also vor der Zeit der höchsten Emigration im Raum Posen. Etwa 50% aller Heiratseinträge von dieser Zeit sind schon in der Datenbank enthalten.

Link: http://bindweed.man.poznan.pl/posen



Link: http://bindweed.man.poznan.pl/posen

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Gert Fröhling, Mitglied des Vereins "Historisches Bevensen e.V.", erhält Bundesverdienstkreuz 
Pressebericht zum Download als pdf:
http://www.historisches-bevensen.de/dow ... ling_a.pdf



Glücklicher Moment: Gert Fröhling (links) und Landrat Dr. Theodor Elster freuten sich gleichermaßen über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.

Pressebericht zum Download als pdf:
http://www.historisches-bevensen.de/dow ... ling_a.pdf


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Das Minenjagdboot "Bad Bevensen", Patenboot der Stadt Bad Bevensen seit 1992, jetzt im Netz - Verein "Historisches Bevensen e.V." setzt sichtbares Zeichen gegen die Patenschaftsgegner 
Ein sichtbares Zeichen in Richtung Patenschaft setzt in diesen Tagen der Verein „Historisches Bevensen e.V.“ mit der Internetpräsenz über das Patenboot der Stadt, dem Minenjagdboot „Bad Bevensen“.
„Uns war es schon seit Langem ein Anliegen mit solch einer Website online zu gehen und den Bürger über das Patenboot zu informieren“, so Vorsitzender Hans Dieter Lühr.
„Vorerst komplett sein wird die Website Mitte/Ende Juli 2010, da viele Fotos aus den letzten 20 Jahren in die Website noch eingebunden werden müssen. Ferner stellt der Verein auf der Seite sämtliche bisher erschienenen Presseberichte zum Download zur Verfügung“ erklärt Webmaster Andreas Springer.

Patenschaften spiegeln die engen und freundschaftlichen Beziehungen zwischen Gemeinden, Politik und den Streitkräften in Deutschland wider und sind Ausdruck der Verbundenheit der Streitkräfte mit der Gesellschaft.
Am Beispiel des Minenjagdbootes Bad Bevensen wird deutlich, dass die tragenden Säulen einer Patenschaft die gemeinsamen Erlebnisse sind, die immer wieder durch neue Ereignisse aufgefrischt und ergänzt werden.

So soll auch diese Website ein Zeichen gegen die derzeitige Strömung Einzelner im Rat der Stadt Bad Bevensen sein, die am liebsten die Patenschaft zum Minenjäger auflösen möchten.

Link: minenjagdboot-badbevensen.de



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Das Minenjagdboot "Bad Bevensen" hat einen neuen Kommandanten - Kapitänleutnant Sönke Jeß ist der neue "Chef" 
Im Rhythmus von knapp 2 Jahren wechseln auf dem Patenboot der Stadt, dem Minenjagdboot Bad Bevensen, die Kommandanten.
Aus diesem Anlass reiste am 24.06.2010 eine siebzehnköpfige Delegation, bestehend aus Vertretern der Stadtverwaltung, der Bevenser Gilde und der Reservistenkameradschaft Bad Bevensen, zum Marinestützpunkt Kiel, um an der feierlichen Zeremonie der Kommandoübergabe teilzunehmen.
Kapitänleutnant Christian Meister, der das Kommando seit Oktober 2008 auf dem Minenjäger inne hatte, verlässt das Boot in Richtung Führungsakademie der Bundeswehr, an der er an einem Admiralstabslehrgang teilnimmt.
Neuer "Chef" auf dem Bad Bevenser Patenboot ist Kapitänleutnant Sönke Jeß. Jeß trat im Juli 1999 als Grundwehrdienstleistender in die Marine ein und wechselte 2001, als Angehöriger der Crew VII/2000, in die Laufbahn der Offiziere. Nach einem Studium von 2001 bis 2005 fand die bisherige Karriere des neuen Kommandanten ausschließlich auf Booten des 5. Minensuchgeschwaders statt.

Bildergalerie unter http://galerie.historisches-bevensen.de ... ouebg2010/


Der Kommandeur des 5. Minensuchgeschwaders, Fregattenkapitän Christian Bock (mitte), bei der Kommandoübergabe auf dem Minenjagdboot Bad Bevensen. Der neue "Chef" auf dem Minenjäger ist Kapitänleutnant Sönke Jeß (links). Kapitänleutnant Christian Meister verlässt das Boot in Richtung Führungsakademie der Bundeswehr.


Die Offiziere sind angetreten ...


... ebenso wie die Mannschaften.

Bildergalerie unter http://galerie.historisches-bevensen.de ... ouebg2010/

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